Entstehungsgeschichte
| Dezember 2011 | Das Workshopkonzept ist fertiggestellt. Werbematerialien sind organisiert. Die Webseite ist überarbeitet. Die Vorfreude steigt! |
| November 2011 |
Das Team findet sich zusammen - viele Ideen werden ausgetauscht - die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Die Zielregion ist Franken - erste Kontakte mit Schulen, Sponsoren, Web- & Kommunikationsdesignern werden geknüpft. |
| Januar 2010 |
nach vielen Ideen, Anschreiben und Anfragen ist es beschlossene Sache: wir besuchen 7Klassen an 4 Agrargymnasien in Baden-Württemberg am Dienstag,den 26. gehts los! |
| Dezember 2010 | Die Weihnachtsferien sind kurz- es gibt noch viel zu tun: Inhalte ausarbeiten, Sponsoren finden... |
| November 2009 | Das Team der sechsten Tour findet sich und nimmt die Arbeit auf |
| Mai 2009 | Das fünfte Team hält eine Präsentation über die ORGANICagriculTOUR in die Türkei. Es wurden neben vielen schönen Geschichten auch Baklava und türkischer Tee serviert. |
| April 2009 | Das vierte Team gibt "endlich" den Abschlussbericht ab:-) |
| März 2009 | Das fünfte Team startet in die Türkei ! Hier ist unser Tagebuch ! |
| Februar 2009 | Alle Teammitglieder waren zusammen auf der BIOFACH Messe in Nürnberg, um nach Spenden für die Tour zu suchen und weitere Kontakte in die Türkei zu knüpfen bzw. zu festigen. |
| Januar 2009 |
Die ersten Spenden gehen auf dem Tourkonto ein. Es wird deutlich, dass noch größere Anstrengungen unternommen werden müssen, um die Tour in die Türkei finanzieren zu können. Das vierte Team beginnt mit der Nachbereitung. Eine öffentliche Präsentation und der Abschlussbericht werden vorbereitet |
| Dezember 2008 |
Die Vorbereitungen für die Türkeitour laufen langsam an und es werden die ersten Kontakte mit Universitäten in der Türkei aufgebaut und in Deutschland nach Spenden für die Tour gesucht. ...die vierte ORGANICagriculTOUR fuehrt nach Suedpolen - nach einem Fachprogramm werden Agrar- und Ernaehrungswissenschaftliche Fakultaeten in Warschau, Lublin und Krakau besucht. Wie es dem Team in Polen ergangen ist, dann man hier nachlesen. |
| November 2008 |
Das Team für die 5. Tour bildet sich und es werden die Aufgaben verteilt, um im März 2009 in die Türkei aufbrechen zu können. Das Team für die Polentour ist an der Ausarbeitung des Projekttages mit Programm, Präsentationen und interaktiven Workshopmodulen. Interview mit einem Journalisten und Veröffentlichung eines Artikels in der lokalen Tagespresse. Erste Sachspenden gehen ein. |
| Oktober 2008 | Kontaktaufnahme mit Universitäten in Südpolen, mit Verbänden, Zertifizierern und Höfen in Polen. |
| September 2008 |
Die Teammitglieder kehren nach den Semesterferien zurück nach Witzenhausen - die Vorbereitungen intensivieren sich. |
| August 2008 | Es wird eine internationale sowie national Stiftungen angeschrieben. |
| Juli 2008 | Das Team teilt sich auf: die Suche nach Spendern steht im Vordergrund. |
| Juni 2008 | Vier Bachelor Studierende finden sich und bilden das vierte Team. In einem ersten Treffen wird das Zielland festgelegt und ein Projektplan aufgestellt. |
| Mai 2008 | Eine Abschlußpräsentation vor Studierenden und Lehrenden zeigt den Verlauf und die Ergebnisse der dritten Tour auf. |
| April 2008 | Die Arbeit an der Evaluierung und am Projektbericht stehen auf der Tagesordnung. |
| März 2008 | Das vierte Team is ON ROAD - mehr Infos im Tagebuch und in der picture gallery. |
| Februar 2008 | Die Präsentationen und Workshops fuer die Projekttage werden ausgearbeitet. Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren: Logistik und Pressearbeit, aber auch Fundraising. |
| Januar 2008 | Das Team kontaktiert Unis in Rumaenien, Bulgarien und Mazedonien und kontaktiert Spender. |
| Dezember 2007 | Während das Team der zweiten Tour noch an seinem Bericht schreibt, nimmt das dritte Team seine Arbeit auf ... |
| November 2007 |
Vor interessierten Studierenden und Lehrenden sowie vor Gästen präsentiert das zweite Team das Projekt. Neue Studierende kommen zusammen, um das dritte Team zu gründen. Während eines Teamtages wandert das dritte Team durch die Herbstlandschaft und lernt sich bei einer Brotzeit auf einer Burg näher kennen - der "team spirit" ist entfacht. |
| Oktober 2007 | Das Team kehrt erfolgreich zurück. Die Ergebnisse werden zusammengefasst und eine POresentation wird ausgearbeitet. |
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September 2007 |
Die Vorbereitungen laufen auf Hochtouren. Der Tourenplan steht fest. Plakate werden gedruckt und an die Universitäten in Polen, Litauen und Lettland verschickt. Es werden weitere Projektgelder akquiriert. In der Woche vor der Abfahrt trifft sich das Projektteam täglich um alle anfallenden Aufgaben zu bewältigen. Ein weiterer Erfolg der ersten ORGANICagriculTOUR nach Ungarn und Rumänien zeichnet sich ab: von den Universitäten in Cluj-Napoca und Iasi, die im Frühjahr besucht wurden, kommt jeweils eine Delegationen nach Witzenhausen, um sich über Ökologische Landwirtschaft zu informieren. |
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August 2007 |
Das Team arbeitet am Projekt. Die Kontakte mit den Hochschulen und Bioverbänden vor Ort werden intensiviert. Die Workshopmodule werden ausgearbeitet. Projektgelder werden aquiriert. Ein neuer Flyer geht in Druck. |
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Juli 2007 |
Alle Aufgaben wurden vom alten Team an das neue Team übergeben. Die Aufgaben innerhalb des Teams sind verteilt und die Planung läuft auf Hochtouren. Die Fakultäten in den Zielländern werden angeschrieben, neue Spenden beantragt, die Öffentlichkeitsarbeit wird vorangetrieben und ein Konzept dür die Projekttage an den Unis entworfen. |
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Juni 2007 |
Die Urkunde des Dekadenprojektes wird in Berlin übergeben. Das neue Team fängt an zu arbeiten. Das Team der ersten Tour präsentiert das Projekt vor Professoren und Studenten in Witzenhausen. |
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Mai 2007 |
Die ORGANICagriculTOUR wird als offizielles Dekadenprojekt ausgewählt. Das Team für die zweite Tour findet sich. |
| April 2007 | Das ORGANICagriculTOUR-Team kehrt erfolgreich von der ersten dreiwöchigen Kampagnentour nach Witzenhausen zurück. |
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März 2007 |
Das Fahrzeug wird beschriftet. Die inhaltlichen Vorbereitungen der Projekttage (Tools) werden erarbeitet und vorbereitet. Die Fahrt wird logistisch vorbereitet. Ein Antrag bei der Weltdekade der Vereinten Nationen "Bildung für nachhaltige Entwicklung" wird gestellt, um die Auszeichnung als Dekadenprojekt zu erhalten. Auf der Wissenschaftstagung Ökolandbau, die dieses Jahr in Stuttgart-Hohenheim stattfindet, präsentiert sich die ORGANICagriculTOUR auf dem Stand des Fachbereichs. Wir packen und fahren los in Richtung Budapest. Erster Zwischenstop: Ein Permakulturprojekt in Süd-Tschechien. |
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Februar 2007 |
Das Projekt geht mit seiner Homepage online. Die Kontakte in den Zielländern werden intensiviert. Mit Unerstützung einer Grafikerin werden ein professionelles Logo und ein Flyer entworfen. Auf der BIOFACH in Nürnberg macht die ORGANICagriculTOUR auf sich aufmerksam. Es werden weitere Spender unter den Bioverbänden, Stiftungen und aus der freien Wirtschaft gefunden. |
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Januar 2007 |
Das Projektteam formiert sich - es setzt sich aus drei Studentinnen und zwei Studenten zusammen. In den ersten Teamsitzungen werden die Ziele der Tour herausgestellt, ein Arbeitsplan für die Vorbereitungsarbeiten erstellt, und Aufgaben verteilt. Kriterien für die Auswahl der Länder für die erste Tour werden diskutiert. Die Entscheidung fällt auf Ungarn und Rumänien. Ekoconnect unterstützt bei der Kontaktaufnahme in Rumänien. In Ungarn gibt es bereits eine Kontaktperson in Budapest. Erste Spender werden unter Absolventen, die eigene Firmen gegründet haben, gefunden. Der Verein für Lehre im ökologischen Landbau stellt dem Projekt ein Konto zur Verfügung. |
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November und Dezember 2006 |
Daniela Schwarz entwickelt aus der Idee ein erstes Konzept für eine Kampgnentour und kreiert aus den Wörtern ORGANIC, AGRICULTURE und TOUR den Namen des Projektes: ORGANICagriculTOUR Das Projekt findet Zuspruch bei Studierenden und Mitarbeitern am Fachbereich in Witzenhausen. Das FG Agrartechinik erklärt sich bereit, der Tour einen Kleinbus zur Verfügung zu stellen. |